- E-Z-Isomerie
Isomerieform an Doppelbindungen (geometrische Isomerie, früher cis-trans-Isomerie)
In 1,2-disubstituierten Alkenen können die zwei größten Subsituenten auf derselben oder auf entgegengesetzten Seiten der Doppelbindung stehen.
Die ältere Bezeichnung "cis-trans-Isomerie" wird neuerdings nur noch zur Beschreibung der räumlichen Anordnung von Ringsystemen verwendet.
Bennenung der E-Z-Formen:
Jedes der beiden C-Atome der Doppelbindung werden für sich betrachtet.
Befinden sich die Substituenten mit höherer Priorität (höhere Ordnungszahl)
auf derselben Seite der Doppelbindung, liegt eine Z-Konfiguration (Z von "zusammen") vor.
Liegen die Substituenten auf entgegengesetzten Seiten, spricht man von einer E-Konfiguration (E von "entfernt").
Es handelt sich hier nur um die Textauszüge aus der CD-ROM!
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