- Aldehyde
Nach IUPAC korrekt als Alkanale bezeichnet.
Als Carbonylverbindungen bezeichnet man Verbindungen, die die Carbonylgruppe enthalten.
Die Nomenklatur der Carbonylverbindungen richtet sich wie immer
nach der längsten Kette des Moleküls als Stammname,
an den beim Vorhandensein einer Aldehydgruppe (Gruppe ist CHO) die Endung -al und beim
Vorhandensein einer Ketogruppe (Gruppe ist R-CO-R') die Endung -on angefügt wird.
Systeme, die nicht so einfach mit der Endung -al benannt werden können, werden als Carbaldehyde bezeichnet.
Bei den Ketonen muß eventuell noch die Stellung der Carbonylgruppe in der Kette
als Nummer vor dem -on angegeben werden.
Ist die Carbonyl-Funktion ein Substituent an einer Kette, so wird er als Alkanoyl- (früher: Acyl-) bezeichnet, z.B. Methanoyl- (Formyl-), Ethanoyl (Acetyl-), Propanoyl- usw.
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