11)
Welche Aussage über Alkohole trifft nicht zu ?
(A) Alkoholmoleküle assoziieren in flüssiger Phase über H-Brücken
(B) Primäre Alkohole lassen sich zu Aldehyden oxidieren
(C) Sekundäre Alkohole lassen sich zu Ketonen oxidieren
(D) Tertiäre Alkohole können unter keinen Umständen oxidiert werden
(E) Bei einem Alkohol ist die OH-Gruppe immer an ein sp3-hybridisiertes C-Atom gebunden
12)
Welche Aussage zu Fettsäuren trifft nicht zu ?
(A) Fettsäuren sind langkettige aliphatische Carbonsäuren
(B) Hexadecansäure (Palmitinsäure) ist in wässriger Lösung auf Grund des positiven induktiven Effektes (+I-Effektes) eine stärkere Säure als Ethansäure (Essigsäure)
(C) Fettsäuren weisen immer eine gerade Zahl von C-Atomen auf
(D) Die Alkalisalze von Fettsäuren werden als Seifen bezeichnet
(E) Fettsäuren können durch saure Hydrolyse von Fetten hergestellt werden
13)
Welche Aussage zu folgenden Verbindungen trifft nicht zu ?
(es handelt sich jeweils um eine Fischer-Projektion)
Gegeben sei ein aus den drei a-Aminosäuren Glycin, Alanin und Cystein gebildetes Tripeptid
(A) Das Tripeptid enthält zwei stereogene Zentren (Chiralitätszentren)
(B) Das Tripeptid weist einen isoelektrischen Punkt auf
(C) Zur Hydrolyse des Tripeptids werden drei Äquivalente Wasser benötigt
(D)Glycin enthält kein stereogenes Zentrum (Chiralitätszentrum)
(E) Die Verbindung kann mit weiteren Aminosäuren zu einem Oligopeptid reagieren
19) (AUSBEUTEBERECHNUNG)
Bei der Reaktion von 92 g Methansäure (Ameisensäure) mit Ethanol
erhält man Methansäureethylester (Ethylformiat) in 60% Ausbeute.
Wieviel gramm des Esters werden erhalten ?
(Rechnung und Rechnungsweg angeben)