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Organische Chemie

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Übung 1:
Typ A Typ B

Übung 2:
Typ A Typ B

Übung 3:
Typ A Typ B

Übung 4:
Typ A Typ B

Übung 5:
Typ A Typ B

Übung 6:
Typ A Typ B

Übung 7:
Typ A Typ B

Übung 8:
Typ A Typ B

Übung 9:
Typ A Typ B

Übung 10:
Typ A Typ B

Übung 11:
Typ A Typ B

Übung 12:
Typ A Typ B

Übung 13:
Typ A Typ B

Übung 14:
Typ A Typ B

Übung 15:
Typ A Typ B

Übung 16:
Typ A Typ B

Übung 17:
Typ A Typ B

Übung 18:
Typ A Typ B

Übung 19:
Typ A Typ B

Übung 20:
Typ A Typ B

Übung 21:
Typ A Typ B

Übung 22:
Typ A Typ B

Übung 23:
Typ A Typ B

Übung 24:
Typ A Typ B

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ÜBUNG 16 Typ A

    Für die Richtigkeit der anklickbaren Antworten wird keine Garantie übernommen!

    1)
    Welche Angabe zu den Verbindungen (1) und (2) trifft nicht zu ?



    (A) (1) und (2) sind Konstitutionsisomere

    (B) (2) heisst Ethylmethylether (Methoxyethan)

    (C) (1) hat einen höheren Siedepunkt als (2)

    (D) (1) kann zu einem Keton oxidiert werden

    (E) (1) ist eine stärkere Säure als (2)


    2)
    Welche Aussage zu Harnstoff trifft nicht zu ?



    (A) Harnstoff ist das Diamid der Kohlensäure

    (B) Es entsteht beim Erhitzen von Ammoniumcyanat (NH4+NCO-)

    (C) Harnstoff bildet sich aus Phosgen (COCl2) und Ammoniak

    (D) Harnstoff ist eine Aminosäure

    (E) Harnstoff findet als Düngemittel Verwendung


    3)
    Welche Aussage über Halogenalkane trifft nicht zu ?

    (A) FCKWs (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) sind Halogenalkane

    (B) Sie reagieren mit Elektrophilen unter Ersatz des Halogens (Substitution)

    (C) Sie können aus Alkenen und X2 (X = Halogen) im Dunkeln hergestellt werden

    (D) Sie können aus Alkenen und HX (X = Halogen) hergestellt werden

    (E) Sie können aus Alkanen und X2 (X = Halogen) in Gegenwart von Licht hergestellt werden


    4)
    Welche Aussage zur abgebildeten Verbindung (Acetessigsäure) trifft nicht zu ?

    Die Verbindung

    (A) ist eine
    b-Ketocarbonsäure

    (B) kann zu Propanon (Aceton) decarboxylieren

    (C) kann Keto-Enol-Tautomerie eingehen

    (D) kann zu 3-Hydroxybutansäure (3-Hydroxybuttersäure) reduziert werden

    (E) enthält ein stereogenes Zentrum (Chiralitätszentrum)


    5)
    Welche Aussage über Elektrophile und Nukleophile trifft nicht zu ?

    (A) Alkene können als Nukleophile reagieren

    (B) Nukleophile sind Anionen oder Moleküle mit einem freien (verfügbaren) Elektronenpaar

    (C) Bei der nukleophilen Substitution ist die Abgangsgruppe ein Elektrophil

    (D) Moleküle oder Ionen mit einer Elektronenlücke sind Elektrophile

    (E) Protonen sind Elektrophile


    6)
    Welche Aussage trifft nicht zu ?

    Unter Wasserabspaltung verläuft die formale Bildung

    (A) von Ethin aus Ethen

    (B) eines Dipeptids aus zwei Aminosäuren

    (C) von Cyclohexen aus Cyclohexanol

    (D) von Diethylether aus zwei Molekülen Ethanol

    (E) von 2-Methylpropen aus 2-Methylpropan-2-ol (tert-Butanol)


    7)
    Welche Aussage zur Hydrolyse (Verseifung) von Carbonsäureestern trifft nicht zu ?

    (A) Die alkalische Esterhydrolyse ist irreversibel

    (B) Die saure Esterhydrolyse ist reversibel

    (C) Bei der sauren Esterhydrolyse senken H+ - Ionen die Aktivierungsenergie der Reaktion

    (D) Bei beiden Hydrolysereaktionen stellt sich ein Gleichgewicht ein

    (E) Bei der alkalischen Esterhydrolyse werden Hydroxyd-Anionen verbraucht


    8)
    Welche Angabe zur abgebildeten Verbindung trifft nicht zu ?



    (A) Es handelt sich um die natürlich vorkommende
    a-Aminosäure Glutamin

    (B) Es handelt sich um ein Dipeptid

    (C) Die Verbindung weist einen isoelektrischen Punkt auf

    (D) Es handelt sich um eine neutrale Aminosäure

    (E) In wässriger Lösung kann die Verbindung als Zwitterion vorliegen


    9)
    Welche Aussage zum abgebildeten Molekül trifft nicht zu ?



    (A) Es handelt sich um D-Glucose in der offenkettigen Form

    (B) Es ist eine Aldohexose

    (C) Es kann an C1 zu einer Carbonsäure (Gluconsäure) oxidiert werden

    (D) Es hat 4 stereogene Zentren (Chiralitätszentren)

    (E) Es cyclisiert zu zwei Verbindungen, die sich wie Bild und Spiegelbild (Enantiomere) verhalten


    10)
    Welche Aussage trifft nicht zu ?

    Die abgebildete Verbindung (das Pharmakon Paracetamol)



    (A) enthält einen 1,4-disubstituierten Benzen(Benzol)ring

    (B) ist ein Carbonsäureamid

    (C) enthält eine sekundäre OH-Gruppe

    (D) kann aus Acetanhydrid und 4-Aminophenol hergestellt werden

    (E) ist in wässriger NaOH-Lösung löslich


    11)
    Welche Aussage über Alkohole trifft nicht zu ?

    (A) Alkoholmoleküle assoziieren in flüssiger Phase über H-Brücken

    (B) Primäre Alkohole lassen sich zu Aldehyden oxidieren

    (C) Sekundäre Alkohole lassen sich zu Ketonen oxidieren

    (D) Tertiäre Alkohole können unter keinen Umständen oxidiert werden

    (E) Bei einem Alkohol ist die OH-Gruppe immer an ein sp3-hybridisiertes C-Atom gebunden


    12)
    Welche Aussage zu Fettsäuren trifft nicht zu ?

    (A) Fettsäuren sind langkettige aliphatische Carbonsäuren

    (B) Hexadecansäure (Palmitinsäure) ist in wässriger Lösung auf Grund des positiven induktiven Effektes (+I-Effektes) eine stärkere Säure als Ethansäure (Essigsäure)

    (C) Fettsäuren weisen immer eine gerade Zahl von C-Atomen auf

    (D) Die Alkalisalze von Fettsäuren werden als Seifen bezeichnet

    (E) Fettsäuren können durch saure Hydrolyse von Fetten hergestellt werden


    13)
    Welche Aussage zu folgenden Verbindungen trifft nicht zu ?
    (es handelt sich jeweils um eine Fischer-Projektion)



    (A) Es handelt sich um Enantiomere

    (B) Es handelt sich um sekundäre Amine

    (C) Es handelt sich um sekundäre Alkohole

    (D) Die Verbindungen enthalten jeweils zwei stereogene Zentren (Chiralitätszentren)

    (E) Es handelt sich um Aminosäuren


    14)
    Welche Angabe zu den funktionellen Gruppen der abgebildeten Verbindung (das Pharmakon Labetalol) trifft nicht zu ?



    Die Verbindung enthält

    (A) eine Carbonsäureamid-Funktion

    (B) eine sekundäre Amin-Funktion

    (C) eine primäre Amin-Funktion

    (D) eine sekundäre Alkohol-Funktion

    (E) eine phenolische Hydroxylgruppe


    15)
    Welche Aussage zu Carbonylverbindungen trifft nicht zu ?

    (A) Aldehyde und Ketone sind Carbonylverbindungen

    (B) Carbonylverbindungen können zu Alkoholen reduziert werden

    (C) Carbonylverbindungen reagieren mit Alkoholen zu Halbacetalen

    (D) Ammoniak addiert an das C-Atom der C=O Bindung

    (E) Ketone reagieren mit Fehling'scher Lösung, Aldehyde nicht


    16)
    Welche Aussage trifft nicht zu ?



    (A) Die Reaktion (1) -> (2) ist eine Eliminierung

    (B) Die Reaktion (2) -> (3) ist eine Oxidation

    (C) Die Reaktion (3) -> (4) ist eine Decarboxylierung

    (D) (3) ist die Ketoform von (2)

    (E) (4) ist eine
    a-Ketocarbonsäure


    17)
    Welche Aussage trifft nicht zu ?
    Abgebildet ist die Fischer-Projektion des Sorbits.



    (A) Sorbit ist ein Zuckeralkohol

    (B) Sorbit hat vier stereogene Zentren (Chiralitätszentren)

    (C) Sorbit hat vier sekundäre Hydroxylgruppen

    (D) Sorbit entsteht aus D-Glucose durch Addition von Wasser

    (E) Mannit ist ein Steroisomer von Sorbit


    18)
    Welche Aussage trifft nicht zu ?

    Gegeben sei ein aus den drei
    a-Aminosäuren Glycin, Alanin und Cystein gebildetes Tripeptid

    (A) Das Tripeptid enthält zwei stereogene Zentren (Chiralitätszentren)

    (B) Das Tripeptid weist einen isoelektrischen Punkt auf

    (C) Zur Hydrolyse des Tripeptids werden drei Äquivalente Wasser benötigt

    (D) Glycin enthält kein stereogenes Zentrum (Chiralitätszentrum)

    (E) Die Verbindung kann mit weiteren Aminosäuren zu einem Oligopeptid reagieren


    19) (AUSBEUTEBERECHNUNG)
    Bei der Reaktion von 92 g Methansäure (Ameisensäure) mit Ethanol
    erhält man Methansäureethylester (Ethylformiat) in 60% Ausbeute.

    Wieviel gramm des Esters werden erhalten ?
    (Rechnung und Rechnungsweg angeben)

    Lösung


Organische Chemie Kompakt (Version 3.0), © CDCH Verlag, Hamburg, 2004.
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